DMC Rennleiter werden

DMC-Rennleiterschulung in Kiel

Um DMC-Rennleiter zu werden, muss man eine Schulung absolvieren und einen Test bestehen. Marius und Gunnar sind zurück von einer solchen Rennleiterschulung aus der Nähe von Kiel und haben viele hilfreiche Tipps und Erfahrungen mitgebracht. Den schwierigen Abschlußtest mit 60 Fragen zu allen Klassen des DMC haben wir wohl hoffentlich bestanden. Genauere Infos darüber gibt es aber erst zu Beginn der Saison vom DMC. Man glaubt gar nicht was ein Zusammensetzen und Fachsimpeln über das Reglement interessant ist. Manche Sachen wußte man nicht und wurde aufgekärt. Alles in allem, ein lohnenswerter Tag, mit Abschluß der 5-jährigen Lizenz, so hoffen wir.

Keep Racing

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Hallenrennen QB: Bericht

Am Samstag morgen war es mal wieder so weit: In aller Herrgottsfrühe aufstehen und ab zu nem Rennen. Viele Ziele bieten sich im Winter für 1:8 Nitro nicht an: Es konnte nur nach Quakenbrück gegen. Dort stieg schon seit Freitag das traditionelle Hallenrennen in seiner 2012er Ausgabe. Diesen Trainingstag auslassend blieb nur noch das letzte gezeitete Gruppentraining am Samstagmorgen, um einen letzten Funktionscheck vorzunehmen.
Ab mittags standen dann die Vorläufe an, in denen Ceddy und Gunnar sich eine gute Ausgangsposition für die Finalläufe am Sonntag herausfahren wollten. Die Sache begann vielversprechend: Trotz Trainingsrückstand scheiterten die beiden im ersten Vorlauf jeweils nur knapp an den 12 Runden und es war offensichtlich noch Luft nach oben vorhanden. In Vorlauf Nummer zwei war bei Gunnar der Wurm drin und er gurkte ziemlich rum. Ceddy dagegen konnte trotz dreier Lieger die 12 Runden in 5:23 Minuten knacken. Der dritte Vorlauf bei Gunnar klappte super. Er kam so gut wie nie in Überholverkehr und nutzte dies mit einer fehlerfreien Fahrt für 12 Runden in 5:14 Minuten. Ceddy dagegen hatte weniger Glück, wurde immer wieder aufgehalten und es kam kein gutes Resultat dabei raus. Also musste bei beiden der vierte Vorlauf sitzen, da die besten zwei Vorläufe gewertet wurden. Gunnar wiederholte mit 12 Runden in 5:17 Minuten das gute Ergebnis aus Lauf 3, Ceddy wurde jedoch von einem abgescherten Servohorn und dadurch defekter Lenkung gestoppt. Für Gunnar sprang mit Qualiplatz 40 somit ein super Ergebnis in dem starken Fahrerfeld raus: Achtelfinale. Ceddy erreichte nur Platz 64 und damit das Sechzehntelfinale.
Der Tag endete mit dem obligatorischen Besuch beim Griechen in einer lustigen Runde.

Sonntag war Finaltag. Nachdem wir uns als Boxenhelfer bei verschiedenen Teamkollegen den Morgen vertrieben hatten, ging es kurz vor Mittag dann für Ceddy im 1/16B um die Wurst. Zuvor wurde nochmal das Setup des RC8.2 verfeinert und es konnte losgehen. Beim Start aus dem Gemetzel in den ersten Runden rausgehalten, kam Ceddy als zweiter an Start-Ziel vorbei und begann die Attacke auf Platz eins. Der Führende wurde nach einigen Runden am Limit gepackt und der Vorsprung danach kontinuierlich ausgebaut. Zu Rennhalbzeit standen die Boxenstopps an und Ceddy kam als Führender rein. Nach dem Tankstopp und der Ausfahrt aus der Box hatte der bis dahin und danach auch wieder tadellos funkionierende Reedy-Motor zwei unerklärliche Absteller und raubte alle Chancen auf ein Weiterkommen. Was bleibt, ist mal wieder die Feststellung, dass vom Speed her (zwei 23er und mehrere 24er Runden hatte Ceddy in dem Lauf rausgehauen) deutlich mehr drin gewesen wäre. Es ist zum Kotzen.
Immerhin hatten wir mit Gunnar noch ein Eisen im Feuer. Mit dem top abgestimmten MBX6-R und dem darauf montierten zuverlässigen LRP-Triebwerk hatte Gunnar eine perfekte Waffe zur Hand. Leider hatten die anderen Fahrer was gegen ein gutes Resultat. Nach dem Start lag Gunnar auf Platz 2 mit Kontakt zum Führenden, als er unverschuldet und unnötig abgeschossen wurde und auf den letzten Platz zurückfiel. Jeder Versuch, sich wieder ranzukämpfen wurde wieder durch so eine blöde Aktion eines anderen Teilnehmers zunichte gemacht. Hallo, Rennleitung! Am Ende riss dann noch der Spritschlauch am Vergaser ab und sorgte für einen Absteller. Trotz schneller Reparatur (Top Boxenmann!) war am Ergebnis leider nichts mehr zu machen.
Tja. Wird Zeit, dass es wieder draussen mit echtem Offroad losgeht. Da sind noch einige Scharten auszuwetzen, aber hallo.

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Hallenrennen QB: Vorschau

Am Wochenende ist es dann mal wieder so weit. Endlich wieder RC-Nitro-Racing, wenn auch nicht draußen, sondern in der Halle der RC-Arena in Quakenbrück.

Cedrik wird hier zum ersten mal seinen Asso 8.2 in einem Rennen bewegen und Gunnar seinen Mugen MBX-6R. Marius ist wie immer als “Edelhelfer”, Boxenmann, Mechaniker, Motoreinsteller, Spritnachfüller, Zeitnehmer, Anfeuerer und Motivator dabei. Mal schauen wie weit er die Jungs nach vorne peitschen kann, denn das Starterfeld ist wie in jedem Jahr exzellent besetzt. Das Training am Freitag wird leider nicht wahr genommen, denn die Anreise wird erst am Samstag möglich sein. Dort gibt es dann noch einen gezeiteten Trainingslauf. In dem muss dann aber auch schon alles sitzen, denn nach Abschluss der Trainings wird die Startaustellung für die Vorläufe bestimmt.

Neues gibt’s wie immer dann von der Rennbahn.

 

Keep Racing

 

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Auslitertabelle für Buggys

In einem Rennen zählt unter Umständen jede Sekunde. Somit kann es entscheidend sein, wie viele Tankstops in einem Finallauf nötig sind. Um die nötige Anzahl an Tankstops zu ermitteln, muss also bekannt sein, wieviel der Buggy verbraucht.

Um halbwegs präzise herauszufinden, wie hoch der Verbrauch ist, gibt es mehrere Möglichkeiten:

1) Tank leer fahren
Diese Variante ist nur im Training möglich, da man in einem gewerteten Lauf besser nicht mit leerem Tank liegenbleibt. Man benötigt dafür optimalerweise einen Helfer in der Box, der eine Stopuhr zur Hand hat.
Vorgehen: Der Motor wird zunächst einige Runden warm gefahren, damit er seine übliche Betriebstemperatur erreicht. Dann wird der Tank maximal gefüllt, die Stopuhr gestartet und es wird solange gefahren, bis das Auto mit leerem Tank liegenbleibt. Somit hat man einen absoluten Wert ermittelt, welche Fahrzeit mit einem Tank möglich ist. In der Praxis hat sich herausgestellt, dass diese Methode sehr ungenau sein kann. Das liegt zum einen daran, dass man in der Regel rein mental im Training nicht auf Rennmodus gepolt ist und dadurch entweder nicht voll am Limit fährt, oder durch ausprobieren verschiedener Fahrweisen unterm oder überm Limit unterwegs ist. Zum anderen ist man womöglich auch im Training nicht alleine auf der Strecke und somit verhindern auch die Trainingsmethoden der anderen Fahrer eine realistische Fahrweise. In jedem Fall ist für diese Methode sehr viel Disziplin nötig.

2) Auslitern
Diese Variante bietet sich für Qualifikations-/Vorläufe an und hat den Vorteil, dass die Erfassung der nötigen Daten während eines gezeiteten Wettbewerbslaufs stattfindet. Man benötigt wiederum einen Helfer mit einer Stopuhr und zudem ein Werkzeug zum möglichst ml-genauen ermitteln des Resttankinhalts nach dem Lauf. Dazu bietet sich eine grosse Spritze mit 50-60ml Fassungsvermögen an (z.B. in Apotheken erhältlich) und ein Reststück Spritschlauch.
Vorgehen: Der Motor wird während der Aufwärmzeit des Vorlaufs auf Betriebstemperatur gebracht, dann wird in der Box nachgetankt und die Stopuhr gestartet. Wenn die Wertungszeit des Vorlaufs vorbei ist, sollte die Auslaufrunde weiter im Renntempo absolviert werden, um ein realistisches Resultat zu erhalten. Dabei läuft die Stopuhr solange weiter, bis das Fahrzeug in der Box vom Helfer ausgemacht wird. Nun wird der Restinhalt des Tanks bestimmt und anhand dieser Restmenge und der gestoppten Fahrzeit kann ein Hochrechnen auf den kompletten Tankinhalt erfolgen. Um diese Kalkulation zu erleichtern, bietet es sich an, eine Auslitertabelle zur Hand zu haben. Ich habe eine solche mal für den Anwendungsfall Buggy (125ml Tankinhalt) erstellt und biete sie euch zum Downloaden und Ausdrucken an: Auslitertabelle für Buggys

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Messecup Leipzig: Montag

Finaltag!
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Als Ceddy ausgeschlafen hatte, durfte gleich als erster ran im 1/32B. Vom Speed her hatte er in einem 1/32 Finale nichts zu suchen und das zeigte sich auch. Von Platz 7 gestartet ging Ceddy bereits nach 3 Kurven in Führung und schaute ab da nicht mehr zurück. Die restlichen 15 Minuten waren ein spannendes Rennen um die Plätze 2 bis 12, aber damit hatte Ceddy nichts zu tun, denn er lag weit in Front und gewann mit über einer Runde Vorsprung auf den Zweitplatzierten souverän diesen Lauf.
Guter Dinge ging es ins 1/16B. Doch das Schicksal schlug leider mal wieder gnadenlos zu. Als ich Ceddy schon in der Startaufstellung ein letztes Mal nachtankte, gab es eine Fehlzündung, ein Kerzentod kündigte sich an. Zum Wechsel ist es natürlich zu spät wenn der Rennleiter schon von 10 runterzählt. Es kam was kommen musste, Absteller gleich in der ersten Runde. Da die Boxenhelfer ganz aussen rum von der Startaufstellung zurück laufen mussten, ging wertvolle Zeit verloren bis ich mit der Reparatur beginnen konnte, zudem bekam ich von dem Absteller durch die tief stehende Sonne erst gar nichts mit. Immerhin kannte ich das Problem und es lag auch eine Austausch-P4 bereit. Trotzdem verloren wir über 3 Minuten, ein Rückstand der sich in einem 15 Minuten Lauf einfach nicht aufholen lässt. Just for Fahrspass jagte Ceddy dann noch dem Feld hinterher, war dabei der deutlich schnellste im Feld mit einigen 27er Zeiten und rundete sich etwas zurück.
Mit den 30 Runden in 15:00,161 aus dem 1/32 Finale wäre es theoretisch bis ins 1/4 Finale gegangen, mit einer Steigerung um ein paar Quentchen (die drin war) sogar ins 1/2. Da solche Rechnereien nix nützen hoffen wir einfach drauf, dass die Pechsträhne dann in der 2012er Saison bitte mal endlich aufhört. Wir haben auch dazugelernt und werden versuchen, alle möglichen Fehlerquellen auszumerzen. Das Asso Auto hatte am Ende jedenfalls ein absolut taugliches Setup drin und der Reedy Motor ordentlich Dampf vor allem untenraus (etwas Endspeed auf der Geraden fehlte vielleicht, was aber durch den Punch mehr als ausgeglichen wurde).

Mein Asso war auch mit in Leipzig, diente als Spender eines Stromschalters und einer Vergaserschraube.
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Frank und Hirsch bei der Taktikbesprechung. Hirsch schaffte es bis ins Halbfinale bei den Buggys.
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Jürgen “Schlüt-Schlüt” Schlüter wie immer ruhig und entspannt.
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Teigels Buggy und Franks Truggy. Teigel hatte auch Pech, war schnell dabei bis sich der Motor verschob. Für Frank ging es mit dem Truggy ins Halbfinale.
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Der Stand von TQ Grafix und die “Chatstation” für den Livestream.
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Das Fahrerlager.
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Fazit aus den 3 Tagen in Leipzig: Wir kommen 2012 bestimmt wieder! Ich werde dann auch fahren und Ceddy sowieso. Es war ein Event der Spitzenklasse und hat unendlich viel Spass gemacht. Organisation und Durchführung absolut top, die Strecke klasse, das Drumherum absolut würdig. Mal wieder viele nette Leute aus der Szene kennengelernt, Kontakte geknüpft und gemeinsam Spass gehabt.

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Messecup Leipzig: Sonntag

Heute morgen dank eines schlecht bedienten Weckers ausgeschlafen und den dritten Vorlauf verpasst, mussten die nächsten drei Vorläufe klappen. Eigentlich. Der vierte Vorlauf hatte noch Nachwirkungen von gestern in Form von zu niedrigem Standgas und damit einem Absteller. Der fünfte Vorlauf passte dann, leider ging bei einem Lieger mit abgelenktem Streckenposten so viel Zeit verloren, dass es nicht für die anvisierten 11 Runden reichte. Im sechsten riss das Stromkabel aus dem Empfänger und verhinderte die Weiterfahrt. Resultat der Vorläufe somit nur eine Qualifikation fürs 1/32 Finale. Immerhin sind dann jetzt hoffentlich mal endlich alle Sachen aussortiert. Das Setup was jetzt drin ist funktioniert jedenfalls gut. Schauen wir mal, ob und wie weit es morgen nach vorne geht.

Ohropax sind eine gute Abhilfe gegen das abendliche Klingeln im Ohr bei so einer Veranstaltung.
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Das Rennauto.
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Beim Kartfahren abends war Ceddy immerhin schonmal der schnellste, vielleicht ein gutes Omen.

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Messecup Leipzig: Samstag

Verdammt, ich hatte ja versprochen zu berichten. Dann mach ich das noch schnell bevor ich umfalle, wir sind totmüde.
Nach der Party gestern abend sind wir um 3 Uhr ins Auto gestiegen und haben uns auf den Weg nach Leipzig gemacht.
Im Training war Setup angesagt, kein Stein blieb auf dem anderen. In Vorlauf Nr. 1 wurde Ceddy zu früh als fertig erklärt, so fehlte ihm leider eine Runde. In Vorlauf 2 war der Motor auf einmal pissig und ging zweimal aus. Den Grund dafür ermittelten wir nach langer Rätselei in einer verlorenen Fixierungsschraube, wodurch der Motor Falschluft zog.
Morgen gehts dann hoffentlich nach vorn.

Morgens angekommen und festgestellt, dass der Schalter die Reise nicht überstanden hatte.
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Ein Bild von der Strecke.
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Ein Getränkestand in der Halle versorgte uns mit gekühlten Flüssigkeiten.
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Reifenhaftmittel war quasi Pflicht. Sicher nicht so richtig gesund, aber hauptsache Grip!
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Differentiale neu befüllen.

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Messecup Leipzig: Vorschau

Da Ceddy auf die grandiose Idee gekommen ist, er müsste in Leipzig beim Messecup starten und mir auf die Frage “Marius, fährst Du mit mir dahin?” nichts besseres als “Ja klar!” eingefallen ist, machen wir am kommenden Wochenende also mal ne kleine Tour ostwärts.
Die freien Trainings am Freitag müssen wegen Schule bei Ceddy und Arbeit bei mir sowie unserer Anwesenheit auf einer Geburtstagsfeier ausfallen. Somit starten wir Samstag morgen ganz früh in Richtung Leipzig, damit wir vielleicht das Nachzüglertraining um 8 Uhr noch schaffen.
Der Messecup ist längst ein traditionelles Rennen mit internationaler Besetzung, also wird es ziemlich spannend, wie Ceddy sich in so einem Starterfeld schlagen kann. Der ungewöhnliche Bahnuntergrund mit nahezu unendlichem Grip (hab ich gehört) wird eine neue Erfahrung, mal schauen ob wir das richtige Reifenmaterial dafür haben.
Ceddy hat seinem Upgrade-RC8B zumindest noch eine Komplettwartung gegönnt und auch die brandneuen Factory Team Federn von Team Associated sind noch rechtzeitig eingetroffen, um das Auto auf den aktuellstmöglichen Stand zu bringen. Um das Event angemessen zu würdigen, hab ich auch nochmal die Farbdosen geschwungen, damit Ceddy mit einer flammneuen JC Punisher Karosserie starten kann.

Aktuelle News aus Leipzig gibts hier im Blog, wenn ich dazu komme, wovon ich ausgehe.

Ach ja, das Rennen hat übrigens eine prima Live-Coverage mit Livestream und Livetiming im Internet. Klickt euch einfach rein auf www.messecup-leipzig.de und ihr könnt das Geschehen vom heimischen PC aus verfolgen.

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WEC Osnabrück 1: Sonntag

Nachdem der ausführliche Artikel hier einer mißratenen iPhone-Funktion zum Opfer gefallen ist, zumindest mal in aller Kürze:
Truggy: Gunnar vorm Start des Finals mit abgerissenem Pleul im raus, Alex hat sich prima durchgekämpft.
Buggy: Ceddy bei seiner Finalpremiere nach wenigen Runden mit verschobenem Motor und dadurch abgescherter Kupplungsglocke raus.

Hier das Gesamtergebnis:

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WEC Osnabrück 1: Samstag

Der RCC Osnabrück hatte es just geschafft, die Bahn zu diesem Wochenende fertigzustellen. Daher und auch wegen der Regenfälle der letzten Tage hatte die Strecke eine recht lose Oberfläche, die zum Glück nach den ersten Trainingsrunden immerhin abtrocknete.
Gunnar und Alex nutzten ausgiebig die Trainingsmöglichkeit. Gunnar um festzustellen, dass alles ordentlich lief und Alex um seinen unnötigerweise verstellten Motor wieder auf Kurs zu bringen. Auch bei Ceddy war Motoreinstellen angesagt, Frank stand dabei hilfreich zur Seite. Obwohl der Motor prima lief, ging er dennoch wieder einige Male aus. Daraufhin wurden sämtliche möglichen Fehlerquellen ausserhalb des Motors verändert und angepasst (Kupplung, Gasgestänge) und zudem die Bremse etwas komfortabler eingestellt. Danach blieb der Motor an und rannte gut.

Vorläufe gabs heute nur für die Buggys, die ersten Vorläufe der Truggys wurden durch einen Wolkenbruch verhindert und auf morgen früh verschoben. Ceddy war in seinem Vorlauf gut unterwegs, seine Fahrt sah recht unspektakulär und fast langsam aus, aber trotzdem (oder gerade deswegen) war er schnell und gewann seine Vorlaufgruppe. Zudem führt er nach Vorlauf 1 sogar die Gesamtrangliste Buggy an, obwohl er einen Lieger drin hatte. Die Engländer würden zu sowas glaube ich TQ Round 1 sagen. Hoffentlich geht es morgen so gut weiter.

Dann können Alex und Gunnar auch in die Zeitenjagd einsteigen, sofern das Wetter mitspielt.

Mehr Bilder auf unserer Homepage: Klick mich!

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